30.09.2018 in Wirtschaft

Mehr Chancen für die Entwicklung der Berliner Wirtschaft ermöglichen

 

Am Dienstag, den 25. September 2018 stellten Hanno Fischer und Björn Englert den Fachausschuss Wirtschaft, Technologie und Arbeit der Berliner SPD vor. Zunächst wurde den Anwesenden die wichtige Rolle der Fachausschüsse der Berliner SPD erklärt: Sie sind zum einen Thinktanks der Landes-SPD, sie binden aber auch durch zahlreiche Outreach-Formate Experten und interessierte Bürger außerhalb der SPD in die inhaltliche Debatte ein und leisten so unverzichtbare Beiträge zur programmatischen Weiterentwicklung. Oft bringen sie richtungsweisende Anträge auf Landesparteitagen ein.

Hanno Fischer und Björn Englert schilderten sehr anschaulich das breite Themenspektrum, das ihr Fachausschuss bearbeitet: Arbeit 4.0, Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Start-up-Szene, Industriepolitik (inklusive Flächenkonkurrenz), Tourismus und sogar E-Health. In der anschließenden Diskussion bestand Konsens, dass sich Berlin einen bemerkenswerten Ruf als Start-up-Hauptstadt erworben hat. Auf diesen Lorbeeren dürfe man sich aber nicht ausruhen. Die Gentrifizierung mache auch vor Räumen für junge Unternehmen nicht halt, weswegen weiterhin dafür gesorgt werden müsse, dass es ausreichend "Probierräume" gebe. Bei der Gründerförderung wurde erhebliches Verbesserungspotential ausgemacht. Breiten Raum nahm die Frage ein, welche Rolle Berlins Umland spiele. Viele sahen hier die große Chance, knapper werdenden Wohn- und Geschäftsraum in Berlin durch Angebote in Brandenburg zu kompensieren und so eine Metropolregion Berlin-Brandenburg zu schaffen. In dem Maße, in dem moderne Technologien den Standort der Arbeit weniger bedeutend machten, könnten auch strukturschwache und weiter von Berlin entfernte Regionen profitieren. Schließlich sahen viele im Bereich "E-Health" großes Potential, da hier die Qualitäten Berlins als international renommierter Medizin-Standort mit der ebenfalls beeindruckenden digitalen Start-up-Szene kombiniert werden könne. Insgesamt zeigte die Veranstaltung: Berlin ist voller Chancen. Die Aufgabe der Politik ist, diese Chancen nicht zu verbauen und immer neue zu ermöglichen.

19.08.2011 in Wirtschaft

Barbara Loth: „Kranold-Netz“ könnte Interessen der Einzelhändler in Lichterfelde-Ost bündeln

 

Zusammen mit den örtlichen SPD-Kandidatinnen für die Bezirksverordnetenversammlung von Steglitz-Zehlendorf, Christiane Burwitz und Isabel Miels, informierte sich Wirtschaftsstadträtin Barbara Loth bei einem Kiezspaziergang rund um den Kranoldplatz über die Situation des dortigen Einzelhandels.

30.07.2011 in Wirtschaft

Einzelhandel hört nicht an der Ladentheke auf - Händler in Lichterfelde-Ost wollen gemeinsame Aktionen

 

Mit den Worten „Der klein- und mittelständische Einzelhandel in Lichterfelde-Ost gewährleistet eine gute Nahversorgung, bereichert das Leben der Menschen und ist Motor für zukünftige Entwicklungen“ eröffnete der Vorsitzende Dr. Holger Fabig eine Veranstaltung, zu der die SPD-Lichterfelde Ost und Süd Einzelhändlerinnen und Einzelhändler aus dem Gebiet rund um den Kranoldplatz in das erst kürzlich eröffnete Restaurant „Friedhards“ in der Königsberger Straße eingeladen hatte.

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