SPD Lichterfelde Ost und Süd

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der SPD Lichterfelde Ost und Süd

Ich freue mich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hier und auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere politische Arbeit vorstellen. Unsere Themen sind vielfältig. Sie reichen von der Bundes- und Landespolitik bis hin zu Themen, die konkret unseren Kiez betreffen  - wie die Diskussion über die Zukunft des Kranoldmarkts oder das Bauvorhaben auf der ehemaligen Parks Range in Lichterfelde-Süd. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen - treten Sie einfach mit uns in Kontakt. Oder wir sehen uns bei einer unserer Veranstaltungen, die Sie immer aktuell in der Terminleiste einsehen können. Viele Grüße
Dr. Holger Fabig, Abteilungsvorsitzender

 
 

09.07.2018 in Stadtentwicklung

Diskussion zur Wohnungspolitik mit John Dahl

 

Am Dienstag, den 26. Juni 2018, war John Dahl, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, zu Gast, um mit der SPD-Abteilung Lichterfelde Ost und Süd über Wohnungspolitik zu diskutieren.

John Dahl referierte zunächst umfassend über die aktuellen Herausforderungen auf dem Gebiet der Wohungspolitik. Dabei bezeichnete er die Mietenfrage als die soziale Frage unserer Zeit, insbesondere in Städten wie Berlin, bei denen eine immer höhere Nachfrage nach Wohnraum auf ein nicht in gleichem Maße mitwachsendes Angebot trifft, was vor allem weniger einkommenstarke Bürgerinnen und Bürger hart trifft. Wichtige Aspekte der Diskussion waren auch der Milieuschutz, Erhaltungssatzungen, Sanierungsgebiete und Vorkaufsrechte der Bezirke oder des Landes, nicht zuletzt bei Bundesbesitz. Auch die Funktionsweise und die derzeitigen Mängel der Mietpreisbremse kamen zur Sprache, ebenso wie die derzeitige Ausgestaltung und der Reformbedarf beim Wohngeld.

Natürlich fehlte auch der lokale Bezug nicht: Ein Quartiersmanagement für die Thermometersiedlung fand breite Unterstützung. Außerdem war Konsens, dass sich die örtliche SPD weiterhin energisch darum bemühen müsse, dass das Neubaugebiet auf der "Parks Range" genug Wohnraum für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen zur Verfügung stellt. Ferner war die einhellige Forderung der Anwesenden, dass die S25 und S26 und die relevanten Buslinien deutlich häufiger fahren müssten als heute. Sonst drohe Lichterfelde Süd angesichts des Umfangs der neuen Bebauung der Verkehrskollaps.

 

17.06.2018 in Soziales

Großer Andrang am SPD-Stand auf dem Fliegefest

 

Seit vielen Jahren ist die SPD Lichterfelde Ost und Süd stolzer Teilnehmer des Fliegefestes im historischen Lilienthal-Park. Auch am Samstag, den 16. Juni, waren wir Lichterfelder Sozialdemokraten wieder mit von der Partie. Dieses Mal wurden Büchsenwerfen und Gummibärchen-Schießen angeboten, was so gut ankam, dass zum Schluss die Preise knapp wurden, obwohl wir davon reichlich eingekauft hatten. Einmal mehr war das Wetter einfach phantastisch - und selbst die politischen Gespräche am Rande kamen nicht zu kurz. "Solche Feste sind sehr wichtig für das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Kiezes" resümiert Holger Fabig, Vorsitzender der SPD Lichterfelde Ost und Süd. "Nur wenn wir uns gut kennen, können wir, wenn es einmal nötig ist, schnell zum Telefonhörer greifen und Probleme lösen. Deshalb nehmen wir immer gerne teil - und sind garantiert auch nächstes Mal wieder dabei!"

 

12.06.2018 in BVV

Entwurf des Städtebaulichen Vertrages Lichterfelde Süd unter Ausschluss der Öffentlichkeit im heutigen Planungsausschuss

 

Laut Tagesordnung für die heutige Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Wirtschaft der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Entwurf zum Städtebaulichen Vertrag zum Bebauungsplan 6-30, für das ehemalige Truppenübungsgelände „Parks Range“ in Lichterfelde Süd behandelt. Er ist vorletzter Schritt und Teil einer festen Abfolge hin zur Planreife.


„Warum tagt der Ausschuss zum Städtebaulichen Vertrag unter Ausschluss der Öffentlichkeit?“ Und „Warum haben wir als Bezirksverordnete lediglich eine Wochen Zeit, um einen Vertrag mit 19 Anlagen sorgfältig einzusehen und ordentlich zu prüfen?“
Die SPD Mitglieder im Stadtplanungsausschuss gehen davon aus, dass sie an der Ausübung ihres Mandats, hier als Kontrollorgan des Bezirkes, gehindert werden sollen: Alles deutet auf eine vorzeitige Planreife – im Sommer 2018 - hin, mit der Absicht, dass möglichst schnell gebaut werden kann.


Die SPD wird sich weiterhin dafür einsetzen, neuen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, jedoch werden hierbei auftretende Probleme, wie beispielsweise Bodenaltlasten im Umfeld des angedachten Schulstandortes im Planungsraum nicht ignoriert werden! Die Tatsachen, dass vieles „versiegelt“ wird durch Schulgebäude und Sportplatz, ändern nichts daran, dass es zu Teilen Natur-Flächen geben wird, auf denen Kinder nicht bedenkenlos spielen können!

Auch an den Themen Grundwasser, Naturschutz, Erinnerungskultur für die Opfer des NS-Regimes, Flächennutzungsplanänderungen, Kostenübername von Kindertagesstätten, Einsicht und Kostenübernahme für Gutachten hinsichtlich Lärm, Verkehr und Boden, dem vorliegenden Mobilitätskonzept, sowie der architektonischen Abschottung der Thermometersiedlung, muss aus Sicht der SPD weiterhin gerüttelt werden! Die SPD wird dieses Vorgehen des Bezirksamtes zur schnellen Abhandlung des Städtebaulichen Vertrags nicht akzeptieren!

Carolyn Macmillan, Bezirksverordnete der BVV Steglitz-Zehlendorf

 

28.05.2018 in Jugend

Diskussion über Jugendpolitik mit unserer Bezirksstadträtin Carolina Böhm

 

Die unzureichende Ausstattung der Jugendämter in der Bundesrepublik war erst vor wenigen Tagen Thema der überregionalen Berichterstattung. Da traf es sich gut, dass die SPD in Lichterfelde Ost und Süd die für Jugendpolitik zuständige Bezirksstadträtin, Carolina Böhm (SPD), eingeladen hatte. Sie gab zunächst einen umfassenden und detaillierten Überblick über den Stand der Jugendpolitik im Bezirk und diskutierte dann intensiv mit den Anwesenden über die drängenden Fragen auf diesem Gebiet.

Einigkeit bestand darin, dass trotz gewisser Fortschritte in letzter Zeit immer noch mehr Ressourcen - vor allem in Form von Personal - für eine gute, aufsuchende und präventive Jugendarbeit benötigt werden. Die anstehende Novellierung des Jugendfördergesetzes wurde von allen Anwesenden als große Chance gesehen, hier einen entscheidenden Schritt voranzukommen. Unterstützung bekam Stadträtin Böhm auch in ihrem Bestreben, die Jugendpolitik im Bezirk zu modernisieren, z.B. indem soziale Träger einbezogen werden, die bislang im Bezirk noch nicht vertreten waren. Dringend notwendig sei auch eine Rückkehr zu einem umfassenden Angebot - mit politischer Bildung vor allem gegen Rassimus und Fremdenfeindlichkeit, aber auch Kurzreisen und andere sinnvolle Freizeitangebote. Auch die Zusammenarbeit mit den Schulen sei zu stärken. Und die Schere zwischen den Gehältern für Lehrer und denen für Erzieher dürfe nicht noch weiter auseinander gehen.

Am Ende der Veranstaltung war offensichtlich, dass ein Abend zu kurz ist, um dieses komplexe Thema abschließend zu behandeln. Entsprechend befand die Abteilung, dass die jugendpolitsche Diskussion in nicht allzuferner Zukunft fortgesetzt werden müsste - am besten mit Carolina Böhm!

 

13.05.2018 in Geschichte

Gedenken an Holocaust-Opfer

 

Haben sie zuletzt auf dem Bürgersteig etwas glänzen sehen? Dann war es wahrscheinlich ein Stolperstein. Die Stolpersteine erinnern an die Opfer des NS-Regimes und befinden sich dort, wo diese Personen zuletzt gewohnt haben. Zum 8. Mai organisiert die SPD jedes Jahr das Putzen dieser Stolpersteine, um sie rechtzeitig zum Gedenken an das Kriegsende sichtbarer zu machen. Unsere Abteilung hält diese Tradition aufrecht und war am Sonntag unterwegs, um die Stolpersteine zum Glänzen zu bringen.

Die meisten Stolpersteine befinden sich in der Nähe des Ostpreußendamms und der Boothstraße. Der abgebildete Stolperstein, der an das Schicksal von Marie Maetzig erinnert, wurde an der Boothstraße 20c verlegt.

 

Spenden für unsere Abteilung

 

 

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Bescheinigung für das Finanzamt
Bei Spenden bis zu 200 € gilt der Kontoauszug oder der von der Bank bestätigte Einzahlungsbeleg des Auftraggebers als Spendennachweis für das Finanzamt.

Bei Spenden ab 201,00 € wird von uns eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt. Dafür benötigen wir den Vor- und Nachnamen und die Adresse, die im Feld Verwendungszweck anzugeben sind. Für Mitglieder der SPD genügen auch der Name sowie die Mitgliedsnummer zur Identifizierung.

Sollte der Platz einmal nicht ausreichen, so bitten wir um Mitteilung auf anderem Wege (Telefon, Brief, Email, Fax) über die Spende.

Wir danken Ihnen für die finanzielle Unterstützung!

 

Nächste Termine

Alle Termine öffnen.

21.08.2018, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Bürgersprechstunde
Vor-Ort-Sprechstunde unserer BVV-Abgeordneten Carolyn Macmillan für Lichterfelde Ost und Süd

04.09.2018, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr Abteilungsvorstand
Offen für alle Mitglieder der Abteilung

15.09.2018, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Infostand
Im Gespräch vor Ort

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Für uns in der BVV

                          Isabel Miels

 

                      Carolyn Macmillan

 

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