SPD Lichterfelde Ost und Süd

Europa und Berlin eine neue Richtung geben – Start in den Europa- und Tempelhof-Wahlkampf

Wahlen

Für viele Mitglieder der SPD ist dieser Termin der Startschuss: Sieben Wochen vor der Wahl kommen die Plakate und man macht sich an einem Wochenende auf, die Botschaften und Persönlichkeiten der SPD an gut sichtbaren Stellen in der ganzen Stadt anzubringen. Dieses mal geht es gleich um 2 Abstimmungen, in denen wir um Ihre Stimmen werben: die Europawahl und die Abstimmung zum Tempelhofer Feld.


Europawahl

Um Europa eine neue Richtung zu geben, werben wir für ein Kreuz bei der SPD. Es handelt sich um eine bundesweite Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Bundesländern. Spitzenkandidat ist Michael Schulz, der wohl der bekannteste Europapolitiker Deutschlands ist. Mit 19 bei den Jusos eingetreten war er als politisches Talent bereits mit 31 Jahren Bürgermeister – der jüngste Nordrhein-Westfalens. Seit 1994 ist Martin Schulz im Europaparlament, leitete dort von 2000 bis 2004 die deutsche SPD-Landesgruppe und wurde dann Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE). Einer der größten Verdienste ist sein wirken für mehr Demokratie in Europa: Schulz steht für den politischen Streit um die bessere Lösung, statt einer EU-Bürokratie, die scheinbar alternativlose Entscheidungen ohne öffentliche Diskussion trifft. Die Stärkung des EU-Parlaments ist ihm deshalb nicht erst seit seiner Wahl als EU-Parlamentspräsident ein wichtiges anliegen. Mehr zu Martin Schulz und seinen Positionen finden Sie auf seiner Website: http://www.martin-schulz.eu/de/

Die aussichtsreichste Berliner Kandidatin der SPD für das Europaparlament ist Sylvia-Yvonne Kaufmann. Die gebürtige Berlinerin und Diplom-Japanologin war von 1999 bis 2009 für die PDS/Linkspartei Mitglied des europäischen Parlaments und beschäftigte sich dort mit Fragen der europäischen Verfassung, bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Seit 2009 ist sie Mitglied der SPD und Mitglied der Europapolitischen Kommission und der Kommission Internationale Politik des SPD-Parteivorstandes, sowie im Fachausschuss Europa der SPD Berlin. Neben den bereits genannten Themenfeldern sorgt sich die zweifache Mutter um den sozialen Zusammenhalt Europas. Mit Ländern, in denen jede(r) zweite Jugendliche arbeitslos ist, wird es auf Dauer keinen Wohlstand und Zusammenhalt in Europa geben. Ein Aufhetzen zum Beispiel von Deutschen gegen Griechen will sie nicht mitmachen. Es muss um die gemeinsamen Interessen der Menschen in Europa gehen und nicht um die Profitinteressen weniger. Wer mehr über Sylvia-Yvonne Kaufmann erfahren will, kann dies auf ihrer Website nachlesen: http://www.sylvia-yvonne-kaufmann.de/

Tempelhofer Feld

Auch das Tempelhofer Feld ist für uns in Lichterfelde Ost- und Süd ein wichtiges Thema, auch wenn es zunächst so weit weg erscheint. Wir kämpfen vor Ort ebenfalls für eine Randbebauung der ehemaligen Parks Range im Lichterfelder Süden. Wir wollen, wie der Senat auch auf dem Tempelhofer Feld, eine gute Mischung aus Freifläche und Wohnungen, da beides in Berlin gebraucht wird. Deshalb sehen wir auch den Gesetzentwurf der Bürgerinitiative 100% Tempelhofer Feld kritisch: Alle wissen, dass wir Wohnungen in Berlin dringend brauchen. Wenn man in Tempelhof kompromisslos 100% der Fläche erhalten will, dann wächst der Druck an anderer Stelle mehr Wohnungen zu bauen. Treffen wird es dann vielleicht auch den Lichterfelder Süden, der sich nicht als begehrter Innenstadt-Platz mit viel medialer Präsenz dagegen wehren können wird. Wir unterstützen deshalb die behutsame Randbebauung mit sorgfältigem Blick auf die sozialen Bedingungen vor Ort. Deshalb bitten wir auch gerade Sie, als Bewohnerinnen und Bewohner in Lichterfelde Ost- und Süd,

  1. gegen den Gesetzesvorschlag 1: THF-Gesetz (Initiative 100% Tempelhofer Feld)
  2. und für den Gesetzesvorschlag 2: "Gesetz zum Erhalt der Freifläche des Tempelhofer Feldes" (Abgeordnetenhaus von Berlin)

zu stimmen.

 
 

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