19.09.2017 in Jugend

Gelungenes Kinderfest in unserer Abteilung

 

Am vergangenen Sonntag haben wir als SPD Lichterfelde Ost und Süd bereits zum vierten Mal ein gelungenes Kinderfest veranstaltet.

Bei Sonnenschein und mit guter Laune haben wir mit Glücksrad, Hüpfburg, Dosenwerfen, Gasballons, Schminken und Zuckerwatte sehr vielen Kindern und zahlreichen Erwachsenen einen tollen Nachmittag bereitet. Auch die diesmal zum ersten Mal angebotenen "Raiser" haben den Kindern große Freude bereitet.

Die gelungene und fröhliche Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft "Werbung und Kampagne", der  Jusos und Genossinnen und Genossen unserer und anderer Abteilungen hat wieder einen Riesenspaß gemacht!

Herzlichsten Dank allen, die uns geholfen haben!

Isabel Miels

 

23.07.2017 in Ordnung

Dschungel in Lankwitz

 
Besuch auf einem "Kinderspielplatz": Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Isabel Miels und Dr. Ute Finckh-Krämer

Ein Dschungel, Schlingpflanzen und wilde Tiere sind zwar auch etwas Schönes, gehören aber nicht auf einen Kinderspielplatz. Gleichwohl sind in Lankwitz zwei Spielplätze zu besichtigen, die genau diese Merkmale für sich in Anspruch nehmen können bzw. besser gesagt müssen. Am 15. Juli 2017 fand eine Besichtigung der Spielplätze Am Rathaus Lankwitz 1 sowie in der Callandrellistraße 51 statt, an der auch die SPD-Bundestagsabgeordnete und SPD-Bundestagskandidatin Dr. Ute Finckh-Krämer sowie Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, teilnahmen. Hierbei stellte sich heraus, dass das Grünflächenamt des Bezirks Steglitz-Zehlendorf diese Spielplätze völlig verwahrlosen und der Natur ihren freien Lauf lässt. Für einen Ort, an dem bestimmungsgemäß Kinder spielen sollen, eine denkbar schlechte Handlungsalternative. So wachsen auf dem Kinderspielplatz hinter dem Rathaus Lankwitz auf der gesamten Sandfläche Brennnesseln, wilde Ahorne, Ambrosia, stachelige Schling- und Rankepflanzen. Statt Abhilfe zu schaffen hat das zuständige Amt, das von der Grünen Bezirksstadträtin Maren Schellenberg geführt wird, nun kapituliert und einen vorläufigen negativen Höhepunkt dadurch gesetzt, dass es schlicht das „Spielplatz“-Schild entfernt hat und den Spielplatz dadurch offenbar außer Betrieb setzen wollte. In der Callandrellistraße 51 bot sich ein noch groteskeres Bild: Dort befindet sich ein riesiger umgestürzter Baum samt ausgebrochener Wurzel und flächendeckend meterhohe Robinien-, Pappel-, Ahorn und Birkentriebe. Einzig ein im Gebüsch verstecktes, in die Jahre gekommenes und morsches Federtier, ein altersschwacher zweiköpfiger Holzdrache und eine alte Tischtennisplatte erinnern noch daran, dass das Ensemble vor vielen Jahren einmal als Kinderspielplatz aufgebaut worden war.

Diese beiden Beispiele belegen leider eindrucksvoll das Versagen der zuständigen Verwaltung, was sich insbesondere deshalb als besonders gravierend herausstellt, weil Steglitz-Zehlendorf insgesamt gerade mal 60 % der nach dem Kinderspielplatzgesetz vorgesehenen Versorgung mit Kinderspielplätzen aufweist. Dieser Versorgungsgrad liegt bezogen auf Lankwitz gerade einmal noch bei 51 %. Diese schwerwiegende Unterdeckung fällt nicht zuletzt auch deshalb besonders ins Gewicht, weil zugleich die Zahl der Hausgärten und privat nutzbaren Grünflächen in Lankwitz deutlich geringer ist und die Kinder daher in besonderem Maße auf öffentliche Spielplätze angewiesen sind. Deshalb setzt sich die SPD dafür ein, dass der Bezirk die „vergessenen“ Spielplätze wiederherrichtet, damit auch und gerade dort, wo es weniger Hausgärten gibt, die Kinder draußen spielen können.

 

Isabel Miels

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende SPD-Fraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf

 

08.07.2017 in BVV

Mehr Kitaplätze für Steglitz-Zehlendorf

 

Seit 2013 haben Eltern einen Anspruch auf einen Kitaplatz, sobald ihr Kind ein Jahr alt ist. Erfordert die Berufstätigkeit von Eltern schon vorher, dass ein Kind betreut wird, besteht sogar noch vor dem ersten Geburtstag ein Anspruch. Der Zuzug von Familien, der Anstieg der Geburtenrate und der Wunsch vieler Familien, ihr Kind in einem Kindergarten betreuen zu lassen, führt zu einem deutlich angestiegenen Bedarf an Kitaplätzen. Eltern haben mitunter Schwierigkeiten einen passenden Platz zu finden, vor allem wenn er bestimmte Kriterien erfüllen soll. Dies stellt die Kommunen vor eine weitere große Aufgabe.
Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Steglitz-Zehlendorf hat daher in ihrem Antrag Mehr Kitaplätze für Steglitz-Zehlendorf gefordert, alle Maßnahmen zu ergreifen, die dazu dienen, zusätzliche Kitaplätze in Steglitz-Zehlendorf zu schaffen. Dabei sollen sowohl der eigene Träger des Bezirks, der Kitaeigenbetrieb Berlin-Süd-West, als auch freie Träger bei der Schaffung weiterer Plätze unterstützt werden. Am 21. Juni 2017 hat die Bezirksverordnetenversammlung von Steglitz-Zehlendorf dies beschlossen.

Dies ist das richtige Signal an alle Eltern im Bezirk, die einen Kitaplatz für ihr Kind suchen. Eltern sollen die Möglichkeit haben, eine für ihr Lebenskonzept geeignete Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind zu finden.

Isabel Miels

im Namen der SPD-Fraktion in der BVV Steglitz- Zehlendorf

 

08.07.2017 in BVV

Neues bezirkliches Wohnraumbündnis für Steglitz-Zehlendorf!

 

Der Wohnungsmarkt ist inzwischen leider auch in Steglitz-Zehlendorf ziemlich angespannt. Dementsprechend haben es bestimmte Bedarfsgruppen wie z.B. junge Menschen, die aus dem betreuten Wohnen, die in die Selbständigkeit „entlassen“ werden, besonders schwer, geeignete Wohnungen zu finden. Deshalb hat sich die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Steglitz-Zehlendorf mit einem Antrag für eine Neuauflage des Wohnraumbündnisses, das es schon einmal gab, eingesetzt. Ziel ist ein breiter Austausch aller Akteure und Interessensgruppen. Es sollen sowohl die, die Wohnraum schaffen können, als auch die, die Wohnraum benötigen, an einen Tisch geholt werden, um effizient und konstruktiv den Wohnungsmarkt des Bezirks dem Bedarf entsprechend mitgestalten zu können. Am 21. Juni 2017 hat die Bezirksverordnetenversammlung dies beschlossen.

Dieser Schritt war dringend nötig! Nun wollen wir das Bezirksamt im Interesse aller Beteiligten gern dabei unterstützen, das Wohnraumbündnis auf den Weg zu bringen, damit der Wohnungsbau im Interesse aller Steglitz-Zehlendorfer gestaltet werden kann.

Isabel Miels

im Namen der SPD-Fraktion in der BVV Steglitz- Zehlendorf

 

19.01.2017 in Bezirks-SPD

Hildburghauser Straße: Bürgerwillen umgesetzt

 

Auf Initiative der Anwohner hat die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) den Antrag für die Errichtung eines dringend notwendigen Zebrastreifens für die Querung des Parkwegs über die Hildburghauser Straße zwischen Sondershausener Straße und Arnstädter Straße eingebracht. Die BVV hat am 18.01.2017 mit allen anderen Fraktionen diesen Antrag beschlossen. Der Parkweg wird von vielen Menschen in ihrer Freizeit genutzt, die Querung der Hildburghauser Straße stellte nicht nur ein Hindernis, sondern oft auch eine Gefahr dar, insbesondere für Kinder und ältere Menschen.
Wir freuen uns, die Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger direkt in Politik umsetzen zu können. Es ist das Wesen der Kommunalpolitik, vor Ort zusammen mit den Menschen Politik zu machen. Die SPD steht für diese Bürgernähe und wird auch in Zukunft die Initiativen aus unserer Bürgerschaft in die BVV einbringen.

Isabel Miels

im Namen der SPD-Fraktion in der BVV Steglitz- Zehlendorf

 

Spenden für unsere Abteilung

 

 

Hinweis zur Spendenabzugsfähigkeit:
Nach § 34 g des Einkommensteuergesetzes (EStG) können 50 % der Zuwendungen an politische Parteien bis zu eine Höhe von 1.650 € jährlich von der Steuerschuld direkt abgezogen werden. Darüber hinaus gehende Beiträge und Spenden bis zu weiteren 1.650 € jährlich sind als Sonderausgaben nach §10 b Einkommensteuergesetz abzugsfähig.

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Bei Spenden bis zu 200 € gilt der Kontoauszug oder der von der Bank bestätigte Einzahlungsbeleg des Auftraggebers als Spendennachweis für das Finanzamt.

Bei Spenden ab 201,00 € wird von uns eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt. Dafür benötigen wir den Vor- und Nachnamen und die Adresse, die im Feld Verwendungszweck anzugeben sind. Für Mitglieder der SPD genügen auch der Name sowie die Mitgliedsnummer zur Identifizierung.

Sollte der Platz einmal nicht ausreichen, so bitten wir um Mitteilung auf anderem Wege (Telefon, Brief, Email, Fax) über die Spende.

Wir danken Ihnen für die finanzielle Unterstützung!

 

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Für uns in der BVV

                          Isabel Miels

 

                      Carolyn Macmillan

 

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