Diskussion um Bauprojekt "Neu-Lichterfelde"

Stadtentwicklung

Seit vielen Jahren schon begleitet die SPD-Abteilung Lichterfelde Ost und Süd das geplante Bauvorhaben des Investors Groth auf dem ehemaligen Truppenübungsgelände "Parks Range" in Lichterfelde Süd, das kürzlich auch als Bauprojekt "Neu-Lichterfelde" vorgestellt wurde. Nun war es höchste Zeit, sich einmal mit der seit ebenso vielen Jahren aktiven Bürgeriniative "Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde Süd" zu treffen (siehe Foto).

Die intensive Diskussion kam zu der gemeinsamen Erkenntnis, dass in zentralen Fragen der Bauplanung noch immer kein Fortschritt zu erkennen ist, der erwarten lässt, dass die Bebauung zu einem fairen Ausgleich zwischen dem Verwertungsinteresse des Investors und den Belangen der Menschen vor Ort führt. Als besonders kritisch wurde von den Anwesenden bewertet, dass immer noch unklar ist, wie das sich erwartbar drastisch erhöhende Verkehrsaufkommen bewältigt werden soll, wie ausreichend Wohnraum für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen geschaffen werden kann, wie das Miteinander mit der benachbarten Thermometer-Siedlung organisiert werden soll, wie die Schulsituation geregelt werden soll, wo Begegnungsstätten für alle Menschen im Sozialraum Lichterfelde Süd geschaffen werden können, wie die Belange des Landschafts- und Naturschutzes angemessen berücksichtigt und verstetigt werden können und wie genau mit der Grundstücksvergangenheit als Kriegsgefangenenlager und US-Truppenübungsplatz umgegangen werden soll.

Zu fast allen dieser Einzelfragen hat die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung in den letzten Jahren Anträge gestellt. Leider sind sehr viele von ihnen an der schwarz-grünen Koalition im Bezirk gescheitert. Hinzu kommt eine Geheimniskrämerei seitens des Bezirkamtes und der Groth-Gruppe, die in hohem Maße irritierend ist - und das umso mehr, als viele SPD-Anträge mit abstrusen Begründungen abgelehnt oder gar nicht behandelt wurden, ohne dass der Bezirk seine eigenen Ziele weder gesetzt, geschweige denn bekannt gegeben hat. Gleichwohl kam die Abteilung überein, nun den politischen Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen, damit endlich akzeptable Lösungen auf die oben genannten Fragen gefunden werden. Die Bürgeriniative wird ihr auf diesem Weg ein wichtiger Ratgeber sein.

 
 

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